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Transponder Technologie zum Anfassen:

Transponder Roadshow zum Anfassen

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Transponder Roadshow 2010 - Plattform für RFID-Anwendungen

Presseinformationen

RFID- Branche wächst um 14 Prozent weltweit
RFID wieder auf Tour - 9. Transponder Roadshow 2010

27. April 2010: Heidelberg

Heidelberg/Düsseldorf, 8. April 2010. Der vierte und letzte Termin der 9. Transponder Roadshow steht vor der Tür: Am 27. April 2010 trifft sich die RFID-Branche zum Abschluss der Roadshow in Heidelberg, um sich über aktuelle Transponder-Entwicklungen und neue RFID-basierte Lösungen auszutauschen. Eine Einführung in die RFID-Projektplanung sowie der RIFD-Einsatz in der Produktion und RFID-Lösungen für Logistik und im Handel sind Schwerpunkte des Heidelberg-Termins. Banchenschwerpunkte sind Healthcare, Chemie und Lebensmittel.

Ausführliche Pressemitteilung als PDF-Download


RFID wieder auf Tour - 9. Transponder Roadshow 2010
Noch zwei Termine: 23. März 2010: Hannover, 27. April 2010: Heidelberg

Düsseldorf, 4. März 2010. Der dritte Termin der 9. Transponder Roadshow steht vor der Tür:
Am 23. März 2010 trifft sich die RFID-Branche bereits zum dritten Mal in Hannover, um sich über aktuelle Transponder-Entwicklungen und neue RFID-basierte Lösungen auszutauschen. Der Termin in Augsburg am 18. Februar war ein voller Erfolg. Über 70 Teilnehmer kamen zusammen, um sich über neue Anwendungen sowie Planung und Realisierung von RFID-Projekten zu informieren. Besonders die Möglichkeit für die Teilnehmer, mit zahlreichen Experten aus der Praxis zu sprechen, kam bei Besuchern und Referenten gleichermaßen gut an: „Die Transponder Roadshow liefert sowohl für den RFID-Neuling als auch dem Experten einen Überblick darüber, wie vielfältig RFID heute bereits eingesetzt wird. Das Forum eignet sich auch, um Fragen mit mehreren Experten gleichzeitig zu diskutieren und so erhielt man vielfältige und fundierte Antworten“, urteilt Dr. Wilfried Weiss, Geschäftsführer der avus Services GmbH. Das aktuelle Programm ist im Internet abrufbar unter: www.transponder-roadshow.de

RFID-Teller im Einsatz

Dr. Weiss stellte auf der letzten Transponder Roadshow als Gastreferent unter dem Titel „ RFID-Teller machen die Kantine billiger“ eine Lösung für Selbst-Scan-Kassen in der Gastronomie vor. Der Kassiervorgang lag bei dem mit RFID-Chip bestücktem Porzellan bei maximal zehn Sekunden pro Kunde. Das System arbeitet äußerst zuverlässig und ein weiterer Vorteil ist, dass der Gast nicht mehr machen muss als zuvor.

Für den nächsten Termin in Hannover stehen ebenfalls wieder interessante Beiträge auf dem Programm. Allgemeines zu den Transponder-Technolgien wird Dr. Jörg Schmidt (Infineon Technologies AG) vorstellen. Wichtige Punkte bei der RFID-Projektrealisierung erläutert Kurt Hoppen (Bluhm Systeme).

RFID-Technologien im Vergleich

Dr. André Mannel (Dematic GmbH) stellt in seinem Beitrag aktuelle Zahlen zum Einsatz und zur Verbreitung von RFID-Technologien vor. Weitere Beiträge gehen gezielt auf den RFID-Einsatz in der Logistik und Produktion ein. Branchenschwerpunkte der parallelen Foren sind Healthcare, Chemie und Lebensmittel. Zum Thema AUTO ID gibt es auch eine Xing-Gruppe: www.xing.com/net/euroid

Pressekontakt

Claudia Büttner
Leiterin Presse und Internet
IBC Informa Business Communication GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
E-Mail: claudia.buettner@informa.com
Tel.: + 49 (0) 211/96 86-30 00
Fax: + 49 (0) 211/96 86-40 00
www.ibc-informa.com

 


RFID auf immer neuen Wegen

9. Transponder Roadshow 2010 – Vier neue Termine:

28. Januar 2010 Düsseldorf
18. Februar 2010 Augsburg
23. März 2010 Hannover
27. April 2010 Heidelberg

Düsseldorf, 3. November 2009. RFID lebt – Mit der 9. Transponder Roadshow, die 2010 wieder in vier Städten stattfindet (Düsseldorf: 28. Januar 2010, Augsburg: 18. Februar 2010, Hannover: 23. März 2010, Heidelberg: 27. April 2010) hat sich mittlerweile eine neutrale, unternehmens-übergreifende Plattform für Unternehmen aller Größen und Branchen gebildet . Dr. André Mannel, Leiter RFID Solutions bei Dematic, meint gegenüber dem Veranstalter: „ Als Lösungsanbieter für Intralogistik spüren wir eine wachsende Bedeutung des Themas RFID für die Kopplung von Informations- und von Materialflüssen.   Spannend bleibt diese Technologie vor allem aufgrund ständiger Weiterentwicklungen, durch die neue Anwendungen in verschiedenen Bereichen und Branchen möglich werden. Die Transponder Roadshow ist die geeignete Plattform, sich über aktuelle Entwicklungen und neue RFID-basierte Lösungen auszutauschen .“

Fragen zur Wirtschaftlichkeit, zur technischen Machbarkeit, zu RFID-Datenträgern und –Lesegeräten oder zur Integration in IT Abläufe werden auf der Transponder Roasdhow praxisnah beleuchtet. Im Plenum sind Vorträge über Transponder-Technologien, Planung von RFID-Projekten und Trends im Umfeld von RFID geplant. Branchenschwerpunkte sind Industrie/Produktion, Gesundheitswesen/Chemie/Lebensmittel sowie Logistik und Handel. Das laufend aktualisierte Programm sowie Infos zu den bislang 16 Partnern sind im Internet abrufbar unter : www.transponder-roadshow.de/?-pr

RFID in der Apotheke – Praxisbeispiel des Partners Feig Electronic
17 Apotheken im italienischen Piemont nutzen bereits RFID für ihre Kunden, die über das RFID-gestützte Kundenprogramm nicht nur Rabatte oder sonstige Vergünstigungen erhalten, sondern auch zahlreiche medizinische Leistungen. In allen 17 Apotheken wird der Blutdruck gemessen oder man kann Diabetes- oder Cholesterin-Tests machen lassen. Die Ergebnisse werden mit den persönlichen Daten abgespeichert, so dass sich der Kunde in jeder Apotheke ein „Gesundheits-Tagebuch“ ausdrucken lassen kann. Alle medizinischen Daten sind ausschließlich auf dem Server der Betreibergesellschaft ASM Venaria, einer 100prozentigen Tochter der Stadt Venaria, gespeichert. Auf den RFID-Karten sind nur die persönlichen Daten des Kartenhalters gespeichert. Auf ausdrücklichen Wunsch des Karteninhabers kann er seine Daten auch im Internet – durch PIN und Passwort geschützt – einsehen. Bislang sind 5000 Transponder-Karten im Umlauf, bis zu 30 000 sollen es in den nächsten Jahren werden.

Geplant ist, die RFID-Kundenkarte auch als Zahlungsmedium in der Mensa, in Bussen und bei kulturellen Veranstaltungen einzusetzen. Allen realisierten sowie den geplanten Applikationen liegt die 13,56 MHz-Transpondertechnologie zugrunde. Dabei wurde sich bewusst für den ISO14443-Standard entschieden, da dieser die „Near Field Communication“ (NFC) unterstützt. Somit können mit RFID-Technologie ausgestattete Mobiltelefone als Bezahl- und Zugangsmedium genutzt werden; die Plastikkarte wird überflüssig. Als RFID-Readerhardware kommen Readermodule der OBID® classic-pro von Feig Electronic zum Einsatz.

Siemens hilft bei der Projektfinanzierung
Gerade Mittelständler sind derzeit von der restriktiven Kreditvergabe betroffen. Immerhin wollen 30 Prozent der kleinern und mittleren Unternehmen laut einer Studie RFID einsetzen, scheuen aber die hohen Kosten. Notwendige Verbesserungen der Geschäftsabläufe mit RFID werden daher oft nicht umgesetzt. Abhilfe schaffen könnte hier das Leasing von RFID-Lösungen, denn statt einer hohen Anfangszahlung sind nur deutlich niedrigere Leasingraten fällig. Das Besondere ist: die Raten lassen sich aus den Einsparungen, die durch RFID erzielten werden, finanzieren. Damit kann das RFID-Projekt „budget neutral“ realisiert werden. Entwickelt hat das neue Angebot Siemens Finance & Leasing.

Ihre Ansprechpartnerin
Claudia Büttner
Leiterin Presse und Internet
IBC Informa Business Communication GmbH
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf

Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380
Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380
E-Mail
www.ibc-informa.de