Partner-News:
textag laundry, der Wäsche-Tag von
deister electronic mit den besonderen Eigenschaften.
Wie heute überall in modernen Industrieunternehmen, verlangen auch die Abläufe einer Wäscherei leistungsfähige Software mit hohem Potential, Prozesse optimieren zu können. Will man diese gewinnbringend nutzen, ist eine Kennzeichnung der Waren und Güter auch in diesem Bereich unabdingbar.
Heißklebesiegel und Etiketten mit Klarschrift oder Barcode, mit all ihren Nachteilen, sind durchaus gebräuchliche Mittel. Auch werden schon seit einiger Zeit bei der Berufsbekleidung münzähliche Transponder eingesetzt, um die Wäsche zu identifizieren.
Für den Bereich der Flachwäsche, die überwiegend aus Hotels, der Gastronomie und den Krankenhäusern stammt, gab es allerdings bislang noch keine brauchbare Lösung für die Kennzeichnung mit RFID. Die bekannten Wäsche-Tags scheitern an dieser Stelle und halten dem physikalischen Stress nicht lange Stand.
Anders verhält es sich hier mit dem gestickten Transponder von deister electronic, dem patentierten textag laundry. Er ist dauerflexibel, hoch temperaturfest, übersteht min. 250 Wasch- und Mangelzyklen und lässt sich durch Heißsiegeltechnik einfach, schnell und zuverlässig mit dem Wäschestück vereinen.
Das Label ist sehr flach gebaut und die gestickte Antenne benötigt keine galvanische Verbindung zum Chipmodul. Der Antennendraht besteht aus einer eigens für den rauhen Einsatz entwickelten Werkstoffkombination. Als Trägermaterial kommt ein mit Heißkleber beschichtetes Standardmaterial zum Einsatz, welches so auch für andere Kennzeichnungsaufgaben im Bereich der Wäschereien bekannt ist. Das macht die Anbringung für den Anwender sehr günstig, weil er in der Regel schon über die dazu nötigen Werkzeuge und Kenntnisse verfügt. Somit steht der Wäscherei-Industrie ein Produkt zur Verfügung, welches nahezu für alle Bereiche der Wäschekennzeichnung geeignet ist und durch seine hohe Zuverlässigkeit ein wichtiges Instrument für die moderne Wäscherei-Logistik ist.
Die deis ter electronic GmbH gehört zu den führenden Entwicklern, Herstellern und Anbietern von zukunftsweisender RFID-Technologie. Die Produktpalette umfasst Hard- und Softwarelösungen für alle international etablierten Frequenzbereiche. deister electronic bietet maßgeschneiderte Applikationen, die bei Bedarf auch in bestehende Systeme integriert werden können.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Herrn Joachim Gonschior
Tel.: 0 51 05 / 516 111
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RFID am Stapler optimiert die Lagerlogistik

Der robuste und zuverlässige UDL100 zur Identifikation des Lagerortes
Full-Service-Logistik-Dienstleister für Daimler setzt auf RFID im neuen Hochregallager
Das Thema RFID ist inzwischen in fast allen Medien omnipräsent. Als allgemeine Identtechnologie ist die berührungslose Datenübertragung nicht mehr zu stoppen. Gerade im Bereich der Logistik zeichnen sich deutliche Optimierungspotentiale ab. Nachdem man sich zunächst auf die automatische Wareneingangserfassung oder den Warenausgang mittels sogenannter „RFID-Portale“ konzentrierte, gewinnt zunehmend auch die Intralogistik an Bedeutung. Jüngste Ansätze gehen auch in den Bereich der automatischen Lagerortidentifikation mittels RFID.
Die Firma LOREL GmbH beschäftigt sich mit der gesamtheitlichen Planung und Entwicklung sowie der Umsetzung von logistischen Leistungen auf dem Gebiet der Lagerung, Bewirtschaftung und JIT-Zustellung für Industrie und Handel. Als Full-Service-Logistik-Dienstleister für Daimler im Werk Bremen stellt LOREL die zeitgerechte Zuführung der Komponenten am Verbauort sicher. Dabei werden die Bedarfs-artikel im eigenen Hochregallager gepuffert.
Bislang hatte LOREL dazu ein Hochregallager mit vier Stellebenen genutzt. Im Rahmen der Ein- und Auslagerung hatte der Staplerfahrer den Lagerplatz/-ort mit einem Barcode-Scanner erfasst und direkt in das SAP-Frontend bzw. inconso WMS am Staplerterminal eingegeben. Mit dem Neubau wurde das Hochregallager auf bis zu acht Ebenen erhöht, eine sichere Lagerorterfassung mittels Barcode war nun nicht mehr möglich.
RFID am Stapler identifiziert auch in 12 m Höhe
Das Firmenkonsortium Inconso, noFilis und deister electronic hat für LOREL eine sichere Lagerplatzidentifikation, basierend auf RFID, umgesetzt. Zentraler Bestandteil ist das UHF-RFID-Lesegerät UDL100 von deister electronic, welches speziell für den Einsatz am Stapler entwickelt wurde. Dank seiner robusten Bauweise, kompakt und mit integrierter Antenne versehen, gewährleistet der UDL100 auch bei den schwierigen Umgebungsbedingungen in der Lagerlogistik einen sicheren Betrieb. Zwischen den Gabelzinken am Gabelträger montiert, identifiziert er sicher den Lagerort, bis hin in die oberste Ebene.
Smartlabel am Hochregal
Als besondere Innovation werden bei LOREL so genannte Smartlabel-Transponder von Schreiner Logidata am Regalfach angebracht. Sie sind, als Flagtag ausgeführt, direkt auf Metall lesbar und als kostengünstige Lösung für den Masseneinsatz prädestiniert.
Mit dem RFID-Projekt in Bremen nimmt LOREL in der Logistik eine Vorreiterrolle ein. Seit der Inbetriebnahme des neuen Lagers im April 2009 erfassen 16 Stapler mit RFID-Lesegeräten von deister electronic insgesamt 16.000 Lagerplätze und senden ihre Informationen an die RFID-Middleware crossTalk von noFilis, welche die Leser managed, den Leseprozess kontrolliert und den richtigen Lagerort in die jeweilige WM-Anwendung am Staplerterminal integriert.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Herrn Peter Feldmann
Tel.: 0 51 05 / 516 220
E-Mail: Info
www.deister.com
Peter Feldmann ist Key Account Manager Ident & Automation bei deister electronic GmbH







